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Der Mythos des lebenslangen Lernens

Lebenslanges Lernen ist das Mantra, das uns 2020 von allen Seiten entgegenschlägt. Es ist das Ziel. Und es ist gleichzeitig der Weg.

 

Die Realität ist dabei aber ziemlich ernüchternd. Das Lernen im beruflichen Umfeld hat mit großen Hürden zu kämpfen: Ablenkung. Überwältigung. Ungeduld.

Grafik, die zeigt, dass nur 1% der typischen Arbeitszeit eines Mitarbeiters zum Lernen verwendet wird und Ablenkung, Überwältigung und Ungeduld vorherrschen

Training kämpft gegen die Kurve des Vergessens

Grafik, die zeigt, wie man durch Wiederholung neues Wissen verankern kann im Gehirn

Um Wissen bei Trainingsteilnehmern im Gedächtnis zu verankern, ist es notwendig abwechslungsreiche Inhalte zu schaffen.
Die Vermittlung von Lerninhalten muss idealerweise mit einem direkten, emotional verknüpfbaren Nutzen verbunden sein – nur so wird es von den Teilnehmern als relevant wahrgenommen und länger gespeichert.

 

Und selbst so vermittelte Lerninhalte werden sehr schnell vergessen. Es sei denn, es gibt einen Prozess, um genau dies zu verhindern. Es muss schnell durchdacht, erklärt, darüber diskutiert und in die Praxis umgesetzt werden.

Können – Wollen – Dürfen wir?

Um zu erreichen, dass Menschen vom Wissen zum Tun kommen, muss ein Unternehmen zwingend drei Dinge für alle Lernende definieren und kommunizieren:

Welche Fachkenntnis braucht der Mitarbeiter, um die Ergebnisse zu erreichen (KÖNNEN)
Welchen persönlichen Nutzen hat das Ergebnis für den Mitarbeiter (WOLLEN)
Welche Regeln/Entscheidungsspielräume existieren mit Einfluss auf das Ergebnis (DÜRFEN)

All diese Faktoren bereiten den Boden für Handlungsfähigkeit, sobald das Unternehmen die Mitarbeiter hierzu in die Verantwortung nimmt. Auf diese Weise kann gelernt werden. Das führt zu nachhaltigem Handeln. Dauerhaft.

Grafik, die zeigt, wie man als Unternehmen das Können, Wollen und Dürfen der Mitarbeiter steuern kann, um diese ins Machen zu bringen, was Ergebnisse erzeugt
Grafik, die zeigt, wie eine Führungskraft durch Motivation die Leistung beim Lernen steuern kann

Endlich Ergebnisse

Unser Verständnis ist, dass ein klares Ergebnis am Ende stehen muss, was nur durch den Lernenden erreichbar ist.

Folglich ist das Ziel, ultimativ vom Wissen zum Tun zu kommen. Ein guter Startpunkt hierzu ist, Sinneskanäle anzusprechen, auf dem die Wissensaufnahme dem Menschen am leichtesten fällt. Wissen, so nah wie möglich über unsere Sensorik zu „erleben“, erhöht die Nachhaltigkeit ungemein. Lesen Sie am liebsten oder hören Sie das zu Lernende lieber? Ist Ihnen wichtig, es anfassbar präsentiert zu bekommen? Oder sind Sie ein digital native?

Dieser Sinneskanal-Test zeigt sofort, wie Sie am besten lernen – in nur 5 Minuten!

Was wir für dauerhafte Ergebnisse unternehmen…

Wir geben nur Inhalte weiter, in denen wir selbst Meister sind. Das sind Vertrieb, Führung, Recruiting und Profiling.
Wir vereinbaren mit unseren Kunden immer klare Zielzustände – und stellen sicher, dass verstanden wird, was zur Erreichung dieser vonnöten ist.
Wir machen am Beginn immer eine Inventur mit allen Teilnehmern im Training.
Wir stellen immer sicher, dass jeder Trainingsteilnehmer auf unterschiedlichen Lernkanälen stimuliert wird.
Unsere Inhalte sind immer praxisorientiert und mit massivem Umsetzungsbezug.
Wir stellen Umsetzungspläne zur Verfügung, um das Gelernte sofort in den Alltag zu integrieren.
Es gibt immer Wiederholungs- und Rückschaupunkte, an denen das Gelernte wiederholt bzw. in einem anderen Format reaktiviert wird.
Wir erinnern in Umsetzungs-Coachings zu Disziplin und Stetigkeit.

So geht Lernen heute!

Grafik, die zeigt, wie man als Organisation Lernen für Mitarbeiter persoanlisieren kann und damit die Performance und Leistung erhöht und gleichzeitig die Bindung

Nicht was, sondern mit wem und wie Sie lernen, ist die Frage.